Presse - Auszüge


Hohenloher Tagblatt November 2015

...Der Stuttgarter Galerist Mario Strzelski führte aus: "Was wir hier sehen, ist die Dokumentation einer Symbiose. Ein Arrangement von Natur und Kultur. Die betont nüchterne Darstellung entbehrt jeglichen Postkartenklischees von Bergwelten: kein blauer Himmel, keine umtriebigen Wintersportler, keine Folklore. Alles ist in sanften Grauabstufungen gehalten."

 

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Vorarlberger Nachrichten November 2013

...Dass Arbeiten von Margherita Spiluttini zu sehen sind, verwundert nicht, auch die nebenstehende Aufnahme von Alexander Riffler aus dem Montafon verdeutlicht einen besonderen und diskussionswürdigen Aspekt der Besiedelung.

 

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Waiblinger Kreiszeitung Oktober 2013

Wir sind dann auch beim Beitrag eines inzwischen eingemeindeten Waiblingers. Alexander Riffler, im Alpenland geboren, hat sich extra einen grauen Tag rausgesucht, um all die Hütten und damit die flächendeckende Wochenhausbebauung am Innerberg auf große Platte zu bannen. Ist's ein weiterer Kommentar zur Möblierung der Natur oder lobt er bildlich die zivilisatorischen Setzungen des Menschen in einem längst kultivierten Naturraum? Deshalb, weil der Eingriff des Menschen ihm eine willkommene Vorlage liefert für seine Strukturuntersuchung und Materialbefragung? All das hängt zwischen Gipfel und Schlucht und hat seine zwei Seiten. Abersonst käme ja auch kein Echo zustande. Im Natur- wie im Kunstraum..

 


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Stuttgarter Zeitung Januar 2012

Komposition


Wir greifen in die Natur ein, wie es uns passt. Das wird oft kritisiert. Alexander Riffler geht es mit seinen Bildern um etwas anderes. Der Waiblinger Fotograf sucht Orte, an denen menschlicher Eingriff und natürliche Topografie eine Einheit bilden – etwa im vorarlbergischenWinter.
Das Licht, sagt Alexander Riffler, sei entscheidend. Darauf warte er, das fange er ein. Diffuses Licht ist am besten, um Winterlandschaften zu fotografieren. Wenn der Himmel bedeckt ist, kommt das Licht von allen Seiten, der Farbraum wird größer, das Weiß des Schnees wirkt weicher. "Bei blauem Himmel kriegen Sie keinen schönen Schnee", sagt Riffler. Er muss es wissen, denn er ist im Montafon aufgewachsen, dem Wintersportlern bestens bekannten Tal in Vorarlberg. Doch wenn Riffler mit seiner Linhof Master Technika – einer kompakten Großformatkamera – durch den Schnee stapft, dann sucht er neben dem perfekten Licht ungewöhnliche Ansichten.

 



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Waiblinger Kreiszeitung April 2010

Landschaften am Rande


Edle, stille Größe.. Die Galerie des Waiblinger Zeitungshauses zoomt sich erneut groß zur Außenstelle des Stuttgarter Fotosommers. Zu sehen sind ab Sonntag Arbeiten von vier Fotokunstschaffenden, die sonst große Häuser im deutschen und auswärtigen Ausstellungsbetrieb bespielen. Mit Marcella Müller und Volker Schrank sind zwei Begründer des Stuttgarter Fotosommers zu sehen. Dann: Martin Wolf Wagner hat in Deutschland allein drei Galerien, die ihn verkaufen, zudem eine in Frankreich. Fehlt noch Alexander Riffler, der Berufene aus Hegnach und Initiator auch diese zweiten "Entdeckungen"- Panoramas im Zeitungsverlag Waiblingen.

 

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Lichtensteiner Volksblatt April 2009

Landschaften am Rande


Industriebrachen, Salzseen, Staumauern oder Lawinenzäune: Alexander Rifflers Fotografien zeigen Banales, Monumentales und Unscheinbares als visuelle Ereignisse. Alexander Riffler fotografiert Landschaften in Deutschland, Österreich und Namibia. Der Mensch fehlt in den Bildern, doch die Folgen menschlichen Tuns sind offenkundig, seien dies alpine Lawinenzäune, ein zuwuchernder Baggersee, oder Sonnenblumenfelder.

 

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